Dienstag, 28. Juni 2011
Ananas-Fisch-Traum
Ich habe mir lange Haare wachsen und Dreads machen lassen. Gleich danach bin ich mit meinem VW-Bus in die Südsee gefahren und habe meinen Wagen hinter mein Strandhaus aus Bambus geparkt. Meine Lady wartet schon auf mich und hat Fisch und Ananas zubereitet und ein kühles Bierchen steht auch schon bereit. Vor unserem Strandhaus ist ein riesiger Strand und dahinter das endlos türkise Meer. Ich nehme mein Surfbrett und drehe ne Runde. Danach fletze ich mich in die Hängematte und höre dem Geräusch der Grillen und der exotischen Vögel zu, während die riesige Sonne langsam am Horizont untergeht. Während ich den Abend mit chilliger Mucke ausklingen lasse, denke ich mir:„Ach Scheiße, is´ nur nen Traum.“ Aber ein schöner.
Montag, 4. April 2011
Die Erde
Kannst du spüren wie die Erde zittert,
weil die Krönung der Schöpfung auf ihr stampft?
Sie stöhnt, sie schreit, weil sie schon wittert,
Zeiten der Klage vergehen nicht sanft.
Wie leidet das grüne Band der Erde,
da Geld an seinem Stoffe nagt,
das in Urzeit gewobene Erbe,
das mehr und mehr sein Verschwinden plagt.
Hier die Massen an grünem Nass
im Übermaß den Fluch abladen.
Anderswo blickt man ins leere Fass,
nur Staub bleibt dort zum Baden.
Wenn Kälte ihren Abschied leutet,
die eiserne Faust sobald erschlafft
und aufgelöst das Land erbeutet,
das türmend einen Damm aufrafft.
Große Ziele sind bald vergessen
dürfen Kleine das Versagen sühnen;
mit leerem Bauch lang nichts mehr essen,
den ganzen Tag den Hunger fühlen.
Kannst du sehen, wie sich die Erde wandelt,
ins Porträt der Zukunft mehr und mehr?
Wenn der Maler nicht bald handelt,
klagen Kindeskinder wirklich sehr!
weil die Krönung der Schöpfung auf ihr stampft?
Sie stöhnt, sie schreit, weil sie schon wittert,
Zeiten der Klage vergehen nicht sanft.
Wie leidet das grüne Band der Erde,
da Geld an seinem Stoffe nagt,
das in Urzeit gewobene Erbe,
das mehr und mehr sein Verschwinden plagt.
Hier die Massen an grünem Nass
im Übermaß den Fluch abladen.
Anderswo blickt man ins leere Fass,
nur Staub bleibt dort zum Baden.
Wenn Kälte ihren Abschied leutet,
die eiserne Faust sobald erschlafft
und aufgelöst das Land erbeutet,
das türmend einen Damm aufrafft.
Große Ziele sind bald vergessen
dürfen Kleine das Versagen sühnen;
mit leerem Bauch lang nichts mehr essen,
den ganzen Tag den Hunger fühlen.
Kannst du sehen, wie sich die Erde wandelt,
ins Porträt der Zukunft mehr und mehr?
Wenn der Maler nicht bald handelt,
klagen Kindeskinder wirklich sehr!
Sonntag, 3. April 2011
Ein neues Gedicht
Es fliegt empor,
ein neues Gedicht.
Ein Vogelschwarm der Ideen bricht
Luft um Luft sich Bahn,
unendlich frei, mit klarer Sicht.
ein neues Gedicht.
Ein Vogelschwarm der Ideen bricht
Luft um Luft sich Bahn,
unendlich frei, mit klarer Sicht.
Neubeginn
Es gibt Momente, da wird alles neu. Und jetzt habe ich Bock darauf, einen nagelneuen Blog aufzumachen. Warum? Weil ich es mag, Dinge zu relaunchen. Die Welt dreht sich weiter, manchmal drehe ich mich gerne mit. Mit meinen Zeilen möchte ich meinen persönlichen Beitrag zur enormen Bloggervielfalt in diesem Land leisten.
Ich wünsche euch in Zukunft viel Spaß mit meinen Texten, die im Laufe der letzten Jahre, Monate und Tage verfasst wurden und freue mich über rege Diskussionen.:)
Ein super Frühjahr wünsch ich euch allen!
Ich wünsche euch in Zukunft viel Spaß mit meinen Texten, die im Laufe der letzten Jahre, Monate und Tage verfasst wurden und freue mich über rege Diskussionen.:)
Ein super Frühjahr wünsch ich euch allen!
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